10 Grundsätze für die politische Auseinandersetzung in Deutschland

  1. Ein durch EU und Euro drohender Finanzinfarkt und die Überschwemmung Deutschlands und Europas mit unqualifizierten Arbeits- und Sozialmigranten sind als Zukunftsperspektive mit unheilvollem Ausgang klar erkennbar. Nur mit einem konservativ-liberalen Credo ohne Zeitgeistanpassung kann der Krise der deutschen Politik begegnet werden.
  2. Die drei Tabuthemen in Deutschland – Schattenseiten des Islam, Eurodesaster und Zuwanderung – müssen mit „klarer Kante“ aufgebrochen werden.
  3. Fünf weitere Politikfelder müssen Gegenstand einer mit konservativ-liberalen Standpunkten geführten Auseinandersetzung sein:1. Die Verrücktheiten des Gender-Wahns „abfuhrartig“ in der Diskussion anpacken
    2. Die „Politische Korrektheit“ als freiheitsfeindlich entlarven
    3. Die Multi-Kulti-Ideologie ad absurdum führen
    4. Die demografische Katastrophe als Warnschrei artikulieren
    5. Den Terror in unseren Städten gezielt brandmarken
  4. Mit einem klaren konservativen Freiheitsbekenntnis müssen diese o.a. acht Politikfelder argumentativ in der Auseinandersetzung angegangen werden, da die Lösungsansätze der Altparteien – wenn überhaupt vorhanden – versagt haben bzw. keine waren.
  5. Nur dann nimmt die AfD die letzte historische Chance wahr, das Verhängnis „Finis Germaniae“ mit seiner Schulden-, Parteien-, Vertrauenskrise und vor allen Dingen katastrophalen Einwanderungspolitik als Menetekel zu stoppen.
  6. Dabei muss mit realpolitischer Professionalität, personeller Geschlossenheit und programmatischer Klarheit operiert werden, um das notwendige Alternativpolitik suchende Wählerklientel zu erreichen.
  7. Dazu gehört, dass nur mit einer klaren Sprache und verständlichen Diktion nicht über die Köpfe der Menschen hinweggeredet werden darf. Ellenlange in unverständlicher Formulierung abgefasste Parteiprogramme sind kontraproduktiv!
  8. Der Mensch ist ein auf Orientierung angelegtes Wesen. Er braucht ein bewährtes Sitten-, Werte- und Normengefüge, welches ihm als Identitätsanker und Kompass dient. Unser Wertesystem ist ramponiert. Eine Generalüberholung ist vonnöten. Die preußischen Kardinaltugenden von Gerechtigkeit, Toleranz und Pflichtbewusstsein sind hier eine große Hilfe.
  9. Die Altparteien haben es zugelassen, dass Selbstverleugnung und Unterwürfigkeit, Mutlosigkeit und Scheu, Ignoranz und Angst zum negativen Markenzeichen deutschen Selbstverständnisses wurden – ein unhaltbarer Zustand.
  10. Nur mit maßvoll nationaler Orientierung – bei Respekt vor der Würde unserer Nachbarvölker einschließlich Russlands – lassen sich die Aufgaben Deutschlands im Sinne eines Europas der Vaterländer deswegen lösen, weil die dazu notwendige Bereitschaft nur von einem dem Zusammenhalt verpflichtetem Staatsvolk übernommen werden kann. Ein Aufgehen und Auflösen Deutschlands in einem supranationalen Europa mit Millionen von nicht integrierbaren Einwanderern aus fremden Kulturkreisen löst das Zusammengehörigkeitsgefühl als Volk auf. Die Kernaufgabe gesamtgesellschaftlicher Problembewältigung kann dann nicht mehr geleistet werden.

Heiner Hofsommer

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