“some day this city will be mine”

Ich habe oft beruflich in Offenbach zu tun. Was mir sehr schnell aufgefallen ist, sind die Graffitis, die offensichtlich von Menschen gesprüht wurden, die noch nicht „länger dort leben“. Das beste Fundstück habe ich aufgenommen – übersetzt etwa „eines Tages wird diese Stadt mir gehören“.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich fühle mich einfach unwohl; wie ein Gast im eigenen Land. Im Zeitalter der „Einzelfälle“ muss man sich aber fragen, ob dies nicht auch ein solcher ist. Nun jedenfalls in Offenbach nicht.

Es scheint nicht nur mir so zu gehen. Sabine Sasse hat am 27.3.2017 im „Tagesspiegel“ ein Interview mit Constantin Schreiber veröffentlicht (http://www.tagesspiegel.de/medien/der-moscheereport-mit-constantin-schreiber-hoppla-was-wird-denn-hier-fuer-eine-meinung-verbreitet/19570320.html).
Herr Schreiber ist u.a. Autor der TV-Serie „der moscheereport“, in dem er von Freitagspredigten berichtet, „die auf Abgrenzung von Christen und Muslimen“ zielen.

In seinem Buch „Inside Islam“, das am 28. März erscheint, schreibt er:  „Bestenfalls waren die Predigten dichte, religiöse Texte“ … „schlimmstenfalls wurde das Leben in Deutschland, Demokratie und unsere Gesellschaft abgelehnt.“

Ein positives Beispiel für eine Deutschland und seinen Werten zugewandte Predigt hat er nicht erlebt.

Für mich erschütternd ist vor allem die Verstellung, die – glaubt man Herrn Schreiber – Imame öffentlich und vor der Kamera Friedfertigkeit und Toleranz zelebrieren lassen, während sie im „Normalzustand“ Hass und Intoleranz religiös begründen.

Der muslimische Glaube gestattet ausdrücklich Täuschung durch Verstellung, Heuchelei und Lüge („Taqiyya”), solange die Glaubenskämpfer in einer schwachen Position sind. Schon die türkischen Sultane betrachteten den Bruch von Verträgen mit „Ungläubigen“ als frommes Werk.

Wie aber können wir Muslimen glauben, wenn selbst ihre Religion ihnen gestattet uns zu belügen. Welchen Wert kann man denn den Beteuerungen, „auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen“ beilegen?

Ich jedenfalls messe Muslime – wie alle anderen auch – an ihren Taten und nicht an ihren Worten.

Viele Studien belegen, dass die Mehrzahl der Muslime auch in Deutschland die Einführung der Scharia befürwortet. Scharia und Menschenrechte oder Grundgesetz passen aber zusammen wie die Faust aufs Auge.

Die Scharia ist ja nicht irgendeine Regelsammlung wie Knigges Benimmregeln. Sie rechtfertigt Verstümmelung und Steinigung, erlaubt Sklaverei und Vergewaltigung. (siehe auch http://afd-staedteregion-aachen.de/?p=445)

Also offiziell keine Scharia aber wenn es machbar wird dann doch? Was gilt denn nun?

Bernd Reichert, 28.3.2017

 

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